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Gedicht: Spiel des Lebens? |
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Geschrieben von Suse
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Montag, 26. September 2005 |
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Welches Spiel spielt das Leben mit seinen Mitspielern?
Welche Rolle spiele ich?
Wenn ich nur spiele oder gespielt werde, befinde ich mich jetzt
im Abseits?
Spielt es überhaupt mit mir?
Versuche zu verstehen und bleibe doch stecken...
Ich liebe, leide, weine aber lebe doch!
Ist das was mich lebt vorbestimmt?
Sind es Regeln? Gesetze?
Bin ich es selbst?
Wenn ich spiele, dann mit wem?
Meiner Umwelt, Familie, Freunde...?
Was steht am Ende?
Kann man irgendwas gewinnen?
Einen Preis? ? ? Unwahrscheinlich!
Die Selbstfindung, oder Selbstverwirklichung? Das Glück? Das
Vollkommene?
Wann weiß ich, dass ich am Ziel bin?
Oder Ende?
Gibt es das überhaupt?
Vielleicht der Tod? Als Erfüllung?
Absolution? Erlösung? |
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Geschrieben von Thomas
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Montag, 26. September 2005 |
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Sie kann vergessen
Und das tut weh
Hab sie nie besessen
Und geh
Will allen Frauen gehören
Und einstecken
Doch alle würden stören
Außer denen, die mich wecken
Verständnis für mein Selbstmitleid
Das kannte keine
Ich schwor vielen den Eid
Doch es liefen meine Beine
Weg von ihnen
Manchmal ohne Grund
Manchmal für den Frieden
Jenseits von gesund |
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Geschrieben von Thomas
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Montag, 26. September 2005 |
manchmal, wenn ich in meinem bett liege
und leise traenen den stoff meines kissens durchnaessen,
dann denke ich an dich,
dich mit deinen sanften worten,
nicht weinen.
manchmal, wenn ich auf dem stuhl sitze,
den du so mochtest, und mir bilder anschaue,
von dir und von mir,
wie wir zusammen zeit verbrachten,
dann denke ich an dich,
dich mit deinem klaren blick,
nicht schauen.
manchmal, wenn ich spazieren gehe,
in dem park, in dem wir viele stunden verbrachten,
uns beruehrten und kuessten,
dann denke ich an dich,
dich mit meinen gefuehlen,
nur lieben. |
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...danke für die Zusendung
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