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Jubiläen und andere wiederkehrende Veranstaltungen |
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Geschrieben von Imperator
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Dienstag, 16. Dezember 2008 |
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Bevor ich großherzig auf den jährlich erscheinendena Weihnachtsartikel der Kulturbande verweise, möchte ich die Weltöffentlichkeit auf eine weitere Tradition zwischen Weihnachten und Neujahrb hinweisen:
Heimspiel Nr.3
Beate Ouzo, C.E.C., Hafen und Frogger Offroad
30.12.2008 im Bunker Rostock

Soweit so gut. Wer nun noch fröhliche Weihnachtsgrüße erwartet, schreitet bitte vertrauensvoll hier entlang.
Imp.
a - nunmehr schon zum vierten Male
b - die 426. Wiederholung seit der Einführung des Gregorianischen Kalenders / die 2008. Neuauflage seit Christi Geburt |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16. Dezember 2008 )
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Geschrieben von Jule
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Dienstag, 11. November 2008 |
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Iglu & Hartly Ein Name der so bescheuert klingt wie Iglu & Hartly (klingt irgendwie nach einer 80er Jahre Detektivsendung mit nem Pinguin und einem Eisbären) kann nur zwei Dinge bedeuten: entweder die Band ist der letzte Müll und sollte unbedingt die Drogen absetzen, oder aber reines Gold wert. Glück für uns, dass Letzteres der Fall ist. Die wirklich sonnigen Jungs aus Kalifornien besinnen sich auf 80er Jahre Breakdance-Rap und bunten Electrotunes, die sich allemal mit MGMT messen können. Dabei werfen sie mal eben Powerpop-Melodien auf das sowieso schon wertvolle Liedgut, als wäre es Nichts, auf einem Debüt so viele Hitsingles zu stapeln. Stirnerunzelnd darf man sich zwar nach den ersten Takten überlegen, ob Iglu & Hartly nicht doch einfach nur peinlich sind, das legt sich aber spätestens nach dem ersten Refrain, denn diese Jungs wissen einfach, wie man Songs schreibt, die soviel Spaß machen, dass man einfach nur grinsen, tanzen und glücklich sein kann. Für den Winter doch genau das Richtige. Aber wehe, jemand fängt jetzt an, dilettantische Journalisten zu kopieren und das Ganze Hip Pop zu nennen, wir haben schon genug mit Nu Rave, Electropunk, Electroclash, Manchesterrave etc.pp. zu tun.
In this City http://de.youtube.com/watch?v=ywqi7Wy-KzU&feature=related Myspace (Anspieltipp: Dayglo) http://www.myspace.com/igluandhartly |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 13. November 2008 )
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Bat For Lashes - Sirenengesang |
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Geschrieben von Jule
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Donnerstag, 24. Juli 2008 |
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In alten Sagen werden Sirenen als halbmenschliche Wesen bezeichnet, die mit betörendem Gesang unglückliche Seefahrer in den Tod zwischen Klippen und Sturmwellen reißen.
Heutzutage, nach einigen Jahrhunderten in denen sich das Frauenbild ein wenig gebessert hat, sind Sirenen vorwiegend Songwriterinnen, die uns mit ihrem Gesang zwar betören, aber (hoffentlicht) nicht mehr umbringen. Da wäre die Mutter aller Indiesirenen Kate Bush, aber auch Tori Amos oder die bissige kleine Schwester Björk gehören dazu. Seit 2006 hat sich eine weitere Überirdische in den Reigen gesellt. Bat For Lashes. Mit weltlichem Namen auch als Natasha Khan bekannt, erzeugt die Britin Klangwelten die an verzauberte Wälder, Sagen und Irrlichter erinnern. Ihre Stimme ist fesselnd, die Liebe zu musikalischen Details faszinierend. Bat for Lashes liebt es, jeden ihrer Songs aus den unterschiedlichsten Klängen zusammen zu weben. Wer sie und ihre Band, The Blue Dremas einmal live erlebt hat, weiß, dass Instrumente auf der Bühne wie im Fluge ausgetauscht werden, Geige, Klarinette, Gitarre, Trombone, Drums, Pauken, Hammond Orgel und Instrumente die man Marxophone, Vibraphone und Autoharp nennt. Das Alles nimmt nie überhand, sondern steigert sich fast unscheinbar von leise gewisperten Tamborinen zu einer waren Kakophonie an Paukenschlägen, immer wieder durchdrungen von der einzigartigen Stimme Natasha Khans, die den mythischen Bildern in ihren Songs Leben einhaucht....
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 11. September 2008 )
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weiter …
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White Lies - ein wenig Schatten im Sommer |
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Geschrieben von Jule
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Samstag, 24. Mai 2008 |
Sie sind wie eine samtene Symbiose von Nick Cave und Echo & the Bunnymen, die Donnie Darko 80er im Gepäck, eine Melancholie in ihren Songs, die sich wie Öl um das Herz legt. White Lies könnten die The National des Jahres 2008 werden, mit ihren nostalgisch 80er-esquen Melodien und der vor Verzweiflung triefenden Stimme von Sänger Harry McVeigh breiten sie eine Traurigkeit vor einem aus, die zu schön ist, um sie zu ignorieren. Mühelos umschiffen sie den Kitsch, der sich bei 80er Anleihen gerne einmal einschleicht und die Texte offenbaren eine Erzählkunst, die an Stewart O'Nan, Michael Chabon oder Ricky Moody erinnert, kühle und zerbrochene Charaktere, die nach dem rettenden Funken Wärme suchen. White Lies sind vielleicht nicht der beste Soundtrack für einen Tag am Strand, aber unumgänglich, wenn es im Jahr 2008 um dichte Indiehymnen geht. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 24. Mai 2008 )
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