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Geschrieben von Thomas
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Montag, 26. September 2005 |
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Erstaufführung des Stücks „Top Ten Bowl“
im Katharinensaal der Hochschule für Musik und Theater Rostock
Ich ließ mich überraschen, wusste gar nichts von der
Handlung, geschweige denn den Namen des Stücks. Bin nicht einmal
eifriger Theaterbesucher. Versuchs trotzdem mal:
Beim Betreten der HMT war mein erster Eindruck, dass sich an diesem
Ort ein breit gefächertes Publikum zusammengefunden hatte,
um sich von Romy Hochbaums` Stück verzaubern zu lassen. Vom
Juppie bis zum armen Studenten war alles vertreten.
Die Aufführung begann erstaunlicherweise schon vor dem eigentlichen
Beginn. |
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Geschrieben von Thomas
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Montag, 26. September 2005 |
...Nicht zu schwer und nicht zu leicht...
Wer Loriot kennt, dem stellt sich zunächst die Frage, ob und
wie es möglich ist, dass ein gewöhnliches Theaterensemble
die humoristische Einzigartigkeit des Loriots - alias Victor von
Bülow - wiedergeben kann; zumal der Ort der Aufführung
doch eher an eine von Waldorfschülern entworfene und aufgebaute
Schulbühne erinnert... trotz allem gelang es dem Ensemble unter
der Leitung von Christoph Gottschalch, der die Loriot-Stücke
seit 2000 einmal pro Jahr für die Compagnie de Comédie
inszeniert, in lobenswerter Weise den eminent-witzigen Loriot-Charakter
angemessen auf die Bühne zu bringen.
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Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui |
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Geschrieben von Thomas
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Montag, 26. September 2005 |
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Bertolt Brecht´s Bühnenwerk über den Aufstieg des
Außenseiters Arturo Ui.
Unmißverständlich eine Parodie auf Hitlers Aufstieg in
Deutschland. Geschrieben, während dieser noch an der Macht
war, um ihn mit künstlerischen Mitteln der Lächerlichkeit
preiszugeben. Anfangs einem Sarg entsteigend, versucht „Ui“
im Chicago´er Gangstermilieu die Macht über den „Markt“
an sich zu reißen. |
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