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Geschrieben von Jule
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Dienstag, 11. November 2008 |
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Iglu & Hartly Ein Name der so bescheuert klingt wie Iglu & Hartly (klingt irgendwie nach einer 80er Jahre Detektivsendung mit nem Pinguin und einem Eisbären) kann nur zwei Dinge bedeuten: entweder die Band ist der letzte Müll und sollte unbedingt die Drogen absetzen, oder aber reines Gold wert. Glück für uns, dass Letzteres der Fall ist. Die wirklich sonnigen Jungs aus Kalifornien besinnen sich auf 80er Jahre Breakdance-Rap und bunten Electrotunes, die sich allemal mit MGMT messen können. Dabei werfen sie mal eben Powerpop-Melodien auf das sowieso schon wertvolle Liedgut, als wäre es Nichts, auf einem Debüt so viele Hitsingles zu stapeln. Stirnerunzelnd darf man sich zwar nach den ersten Takten überlegen, ob Iglu & Hartly nicht doch einfach nur peinlich sind, das legt sich aber spätestens nach dem ersten Refrain, denn diese Jungs wissen einfach, wie man Songs schreibt, die soviel Spaß machen, dass man einfach nur grinsen, tanzen und glücklich sein kann. Für den Winter doch genau das Richtige. Aber wehe, jemand fängt jetzt an, dilettantische Journalisten zu kopieren und das Ganze Hip Pop zu nennen, wir haben schon genug mit Nu Rave, Electropunk, Electroclash, Manchesterrave etc.pp. zu tun.
In this City http://de.youtube.com/watch?v=ywqi7Wy-KzU&feature=related Myspace (Anspieltipp: Dayglo) http://www.myspace.com/igluandhartly
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 13. November 2008 )
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