| Der George kommt und alles bleibt anders |
| Geschrieben von Imperator | |
| Mittwoch, 12. Juli 2006 | |
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Und weil man da schnell durcheinander kommen kann, war die Fachhochschule, die aufgrund der hohen Sicherheitslage Prüfungen verschieben musste, so hilfsbereit, dem allseits beliebten Attac-Studenten wichtige Informationen per Rundmail zukommen zu lassen. Nur gut, dass der Stralsunder Student maulfaul und desinteressiert ist. Das war schon bei den geplanten Fördermittelkürzungen so und das wird auch gegen Bush nicht anders sein. Nun gut, ich möchte hier nicht über Sachen senieren, die ohnehin schon jedem bekannt sein dürften. Überlassen wir das lieber der jungen Stralsunder Schriftstellerin mit Ihrem Artikel in der Zeit. Und glauben Sie mir, alles was diese Dame über den Standard-Stralsunder schreibt, ist in Wirklichkeit noch viel schlimmer! Wirklich lesenswerter Artikel: http://www.zeit.de/2006/27/Stralsund-27?page=1 Vorheriger BeitragNach der WM ist vor der Flanke Nächster Beitrag: A time to make something change |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 31. Juli 2006 ) |

Selten, ach wir wollen ehrlich bleiben, noch nie hat die Hansestadt Stralsund solch Aufmerksamkeit erlebt wie dieser Tage. Der Präsident der Vereinigten Staat kommt und jeder hat was zu sagen. Und zu zählen. 2200 zu geschweißte Gullydeckel, 12000 Polizisten, 20 Millionen Euro, 1000 ausgewählte Fahnenschwenker.