Der mathematische Zusammenhang von EM-2004 und Lebenskrisen
Geschrieben von Imperator   
Mittwoch, 16. Juni 2004

 Bei der Stralsunder Connection stehen demnächst wieder Prüfungen an. Ein denkbar schlechter Zeitpunkt um die vielen Hürden des Lebens zu überwinden. Wichtige Europäische Ereignisse mit weitreichender Brisanz und Einflussnahme stehen vor der Tür. Fußball-EM, Ligapokal, Tour de France, Olympische Spiele. Alle samt Großveranstaltungen, die gesehen werden wollen. Nicht das die öffentlich Rechtlichen Millionen an Millionen Euros in den multimedialen Himmel blasen. Und schließlich soll für jede GEZ-Mark ein Vielfaches an Entertainment geboten werden! Aber es tut sich ein Problem auf! Lernen und Fussball+Bier passen irgendwie nicht zueinander. Bei der nüchternen Betrachtung der Graphen Motivation und Spass in Abhängigkeit von der Zeit, ist erschreckendes erkennbar. [Der Wertebereich der y-Achse (Spass/Motivation) erstreckt sich von "Einkaufen mit Oma" bishin zu "Blind Dates bei Festivals"!]spasskurve.jpg

Der sogenannte Sägezahn-Spass-Verlauf ist direkt abhängig von einer Staatsangehörigkeits-Konstante (TW S.13) Ähnlich wie bei der Konjukturkurve ist der Mensch stets bemüht, das Gefälle der beiden Graphen möglichst gering zu halten und starke Schwankungen auszugleichen.

 

Wie Wissenschaftler der Fachhochschule Stralsund herausfanden, gibt es nun einen Lebensweg, der Spass an Sportveranstaltungen und die korrekte Vorbereitung auf Lebensentscheidene Prüfungen miteinander harmonisch vereint! Es handelt sich dabei um ein Prinzip, das auch das "Gesetz des Cooleren" genannt wird. Schematischer Aufbau und Funktionsweise auf Seite 2! lernen.jpg

 

Ziel dieses Versuchsaufbaus ist es, das gesammelte Wissen der 1. Bankreihe in den Vorlesungssälen zu komprimieren und innerhalb von mindestens 90 Minuten (plus Nachspielzeit) in ein durchschnittlich(+) großes Gehirn zu transferieren.

 

Neben dem immensen Erkenntnisgewinn, hat der Nutzer einen gepflegten Fussballabend mit Bier und Chips. Positiver Nebeneffekt dieser Anwendung ist die Übertragung von menschlichen Charkaterzügen. Das heißt, schon nach wenigen Anwendungen stellt sich der gleiche Lerneifer ein, wie auch bei den Strebern aus der 1. Bankreihe. Diese Maßnahme ist also nur auf eine kurze Zeit angesetzt. Sollte allerdings der ZFK-5000 zu häufig benutzt werden, können sich Nebenwirkungen wie Humorlosigkeit, Fettleibigkeit, Fussballhass bis hin zu einer Leidenschaft für "Aber nicht mehr als Petting"-Lebensbeziehungen einstellen. Es ist also Vorsicht geboten

 

Für mehr Infomaterial zum ZFK-5000 oder der einfacheren Variante für den schmaleren Geldbeutel, ZFK-4000_abgespeckt, wenden sie sich vertrauensvoll an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Danke.

 


Letzte Aktualisierung ( Montag, 2. Januar 2006 )