| Der Wal der Kulturbande |
| Geschrieben von Imperator | |
| Donnerstag, 19. Januar 2006 | |
|
Es gibt nur wenige Ereignisse, die sowohl 3 bedeutende Hansestädte in MV, die Bundeshauptstadt Berlin und Japans drang nach Forschung verbindet. Nun kann die Wikipedia-Gemeinschaft aufatmen. Es gibt eine Verbindung! Alles begann mit einem Nun, wie passt diese Geschichte auf die Startseite der Kulturbande? Die Mitarbeiter Operator, Suppenzorro, Adjuba und der Imperator schwiegen bisher auf Anfrage…
Links zum Thema: http://www.spiegel.de/wissenschaft/erde/0,1518,396005,00.html http://www.mvregio.de/nachrichten_mv/8985.html http://www.welt.de/data/2006/01/19/833385.html http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/finnwal_vor_rostock_geborgen/
Vorheriger BeitragKurzbewerbung als Teamchef der deutschen Nationalmannschaft Nächster Beitrag: The World is changing...Männer werden überflüssig |
|
| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 25. Januar 2006 ) |

hungrigen Finn-Wal, den die geburtenschwachen Heringsjahrgänge im Atlantik mächtig anstinkten und es so weiter nach Osten trieb, genauer gesagt in die Ostsee. Leider konnte auch er nicht wissen, dass sich die Heringe zu dieser Jahreszeit an sonnenreichen Stränden aalen und verhungerte vermutlich qu[w]alvoll in der Wismarer Bucht. Finn-Wale muss man wissen, sind sehr große und seltene Tiere, daher bekundete das Meereskundemuseum in Boom-City Stralsund Interesse. Man einigte sich, Greenpeace schleppt den Finn-Wal in MVs größten Hafen (Rostock), um ihn dort fachgerecht auf einen LKW zu verladen. Doch bevor es nach Stralsund ging, hatte Greenpeace noch etwas Besonderes vor. Einen Abstecher in die Hiroshima Straße Berlins, Sitz der Japanischen Botschaft! Japan hat in der Vergangenheit die Fangquoten für Wale erhöht, nach eigenen Angaben aus wissenschaftlichen Gründen. Grunde genug, Protest zu verüben. Und da lag er nun, der Finnwal, steif gefroren in Mitten unserer Bundeshauptstadt. Anschließend ging es dann in Richtung Stralsunds, wo er wahrscheinlich unter Tränen zerlegt und gewissenhaft untersucht wird.