| Die Geflügelte Gefahr Rügens |
| Geschrieben von Imperator | |
| Dienstag, 14. Februar 2006 | |
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Wenn man genügen Kriminalromane gelesen, Tatorte geschaut und auch sonst ein wenig für die Arbeit der Polizei übrig hat, wird man sicher wissen, dass es immer Spaziergänger sind, die die Leichen finden. Ein Rüganer Psychologe wird sich in der nächsten Zeit über moderaten Patientenzuwachs freuen dürfen, denn Spaziergänger fanden 4 offensichtlich tote Schwäne an den Traumstränden Rügens. Pflichtbewusst alarmierten sie die Behörden. Die Ursache für den Tod der Tiere war schnell gefunden – nach einem Schnelltest deuteten bei zwei der Schwäne alle Zeichen auf das gefährliche Virus H5N1 hin. Und da war er nun, der Salat. Kritiker aus den Kulturbande-Reihen warnten bereits schon vor langer Zeit, dass nie etwas Gutes kommen würde, von der Insel Rügen. Und bei genauerer Betrachtung ist beim Vergleich(siehe Bilder) zwischen einem handelsüblichen Huhn und den Umrissen Rügens eine eindeutige Korrelation zu beobachten.![]()
Erste Gerüchte, der Bau der Strelasund-Querung in Stralsund würde bis auf Weiteres gestoppt, damit nicht auch noch die flugfaule Henne über den Landweg den Virus auf umliegende Städte zu verschleppen versucht, wurden bereits vom Wirtschaftsministerium vehement dementiert. Trotzdem denkt man in Schwerin über den Einsatz von Napalm nach, um der rasanten Verbreitung (auf Kosten weniger) Einhalt gebieten zu können. Bundesweit reagierte man auf die neuesten Vorfälle schnell. Ab Donnerstag bis voraussichtlich April müssen Chicken hinter Gitter, in den Stall. Man erhofft sich, dass der Virus nur die männliche Bevölkerung trifft und dadurch weniger Weicheier in Deutschland rumlaufen. Ihr Imperator Vorheriger BeitragDer Grippe-GAU Nächster Beitrag: Eine Mono-Rail für Rostock bitte |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 22. Februar 2006 ) |


