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Geschrieben von Imperator
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Samstag, 1. März 2003 |
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Ein Schock geht durch Deutschland. Daniel K. ist abgeschoben worden. Und zwar in seine Heimatstadt Damaskus. Dort, wo er die ersten 3 Monate seines Lebens verbrachte. Und das kann nun wirklich niemand abstreiten, die ersten 3 Monate sind absolut prägend. So bekommt Daniel K. diesen hässlichen Akzent nicht mehr weg. Ärgerlich, wo ihm doch jetzt jeder zuhört. Naja, jetzt ist er erstmal weg und wenn ein bisschen Grass über die Sache gewachsen ist, dann kann er ja noch mal einen Asylantrag stellen.
Das dürfte sich jedoch schwierig gestalten. So prüft der BND zurzeit einen Antrax(Milzbrand)-Fund im Irak, der laut Herstellerangaben in direkter Verbindung mit Daniel K. stehen soll. Laut Geheimdienstkreisen soll sich auf dem Beipackzettel ein Dankesschreiben befunden haben, indem sich die Eltern beim Hersteller für die erfolgreiche Anwendung bei Daniel K. bedankten. Sie wollten ihm die Bisexualität austreiben.
Nur war die Wirkzeit zu knapp bemessen. Was soll's, ist doch schon das nächste Medikament bestellt. Die Hersteller sagen, bei diesen Pocken kann man sicher sein, dass er nie wieder an Männer denkt. Die Wirkung bleibt abzuwarten.
Aber es gab diese Woche noch andere wichtige Ereignisse. So hat der Imperator höchstpersönlich eine Anstellung als gut bezahlter Praktikant angetreten. Als Mädchen für hochkomplexe Exceltabellen stellt er sich jeden Tag neuen, schier unlösbaren Aufgaben. Aber auch der Flirt mit der 45-jährigen, korpulenten, sächsischen Kollegin kommt natürlich nicht zu kurz. Bei dieser großen norddeutschen Tageszeitung wird eben noch auf Qualität und Kompetenz gesetzt.
Ansonsten ist diese Woche noch eine Überraschung in Sachen Partymob zu erwarten. Große Veränderungen stehen dem interessierten PM-Leser bevor. Und damit meine ich nicht Peter Mosleitners Schundblatt…
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