| Immergut-Mission 2003 |
| Geschrieben von Imperator | |
| Montag, 9. Juni 2003 | |
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Freitagmittag auf einem Sky/Aldi-Parkplatz im Nord-Westen des Landes. Partymob.de und etliche Dosen Rostocker Pils machen sich auf den Weg zum Festival Immergut. Keine Frage, jedem der Beteiligten war klar, hier kommen wir nicht wieder heil raus. Und wenn, dann mit einer Hand voll Hitzeschläge im Gepäck. Ich greife zum glühenden Handy und kontaktiere die Vorhut Partymobs. Lagebericht zur "Desert Storm and Dreck into Nose" -Mission: "Alles paletti, das Hauptfeld kann kommen." 150 km später sichert sich der Partymob die letzten Parkplätze und trifft hochrangige Vertreter des Schattenkabinetts. Vereinbarung der Parole: "Vermiete meine Unschuldigkeit --- äh! --- meistbietend!" Und weil dem heimischen Publikum Hinterhältigkeit vorgeworfen wird und Eventualitäten(Nüchternheit) nie völlig ausgeschlossen werden können, wird sich auf eine Not-Parole geeinigt: "Linguistik für alle!" Nachdem die Formalitäten geklärt waren, konnte mit den Aktivitäten begonnen werden. Die Zelt-Nachbarn stellten sich jedoch zunehmend als Bedrohung heraus und so musste von dem Ziel "Weltherrschaft-Sofort!" Abstand genommen werden. Ab sofort wird Deeskalation groß geschrieben, hieß es aus Führungskreisen. Der Imperator wusste, um seine Truppe zu motivieren sind große Alkoholreserven von Nöten und er beschaffte sie. Die anhaltende Hitze und der Missbrauch dieser Reserven führten allerdings zur unglaublichen Strunz-Besoffenheit der Armee. Im Grabenkampf mit den Zeltnachbarn verloren viele ihre Unschuld und der Rückzug nahm seinen Lauf. Ein weiterer Rückschlag auf dem steinigen Weg zur Weltherrschaft und eine weitere Bestätigung über die Unfähigkeit der Truppe. Ein Festival, laut und dreckig und der Partymob lag besoffen am Boden! der Imperator Vorheriger BeitragDer Imperator und die Familie Nächster Beitrag: Immer gut rocken 2003 |
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