| Le Tour de Rostock 03 |
| Geschrieben von Bierbaron | |
| Mittwoch, 8. Oktober 2003 | |
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Stellungnahme von Marcie (Credit Partymob.de) zur Schleife: "Seid gegrüsst, An dieser Stelle möchte ich mal mein Feedback zur Tour durch Rostock geben. Also was mich davor ereilte. Biergeflüster Was für ein Tag!!! Die Vögel zwitscherten, die Sonne fand ihren Weg durch die Wolken, einige Blätter fielen von den Bäumen. Da stand ich, ich der Baron des Bieres, betrachtete die Strasse vor mir, dann wieder meine eigenen Vier Wände. Der Schweiss lief mir von der Stirn, hatte ich alles? Wo war mein Bier? Ich fand es nicht und ich hatte keine Zeit mehr! Schon die ganze Nacht hatte ich mich seelisch auf den heutigen Tag vorbereitet. Und nun dass!!! Keine Droge zur Hand - nur leere Flaschen, so weit ich sah. Ich war verzweifelt! Mit schlotternden Beinen und einem flauen Gefühl im Magen, begab ich mich zu meinem edlen Ross - ohne Drogen, total übermüdet, schweissgebadet. Ich schwang mich drauf und fuhr einige Meter. Da sah ich Sie!!! Ich war überwältigt! - Freudestrahlend fuhr ich drauf los, immer schneller und zielstrebiger. Dann hatte ich es geschafft! Ich war drin - und da sah ich es - Biiier soweit das Auge reicht. Ich wog mich in Sicherheit - es konnte nix mehr schiefgehen. Ich nahm eine Flasche und ging los, für diese zu löhnen. Draussen angekommen traf mich der Blitz!!! Was war passiert? Ich hatte, verschlafen wie ich war, ein alkfreies Bier erwischt. Bäh! Ich war am Ende- ich hatte kein Geld mehr und noch weniger Zeit - ich musste los, da die anderen warteten. Betrübt und total gebadet vor Schweiss kam ich am Mau an. 10 Minuten später viel der Startschuss. Und es kam wie es kommen musste... - ich war allein!!! Alle waren sie fort, alle hatten mit Sicherheit ihr Bier, nur ich der Baron nicht. Was sollte ich tun? Wut überkam mich. Doch dann Hoffnung. Vielleicht erwartet mich ja doch ein Bier im Ziel. Ich überlegte. Zurück konnte ich nicht mehr. Ich trat in die Pedale. Es kam mir vor, als würde ich mich im Schneckentempo vorwärts bewegen. Doch ich gab nicht auf. Selbst ein Krampf und das Abspringen der Kette konnten mich nicht mehr abhalten! Ich hatte nur noch eines im Kopf - DER WEG IST DAS ZIEL!!! Und am Ziel wartete mein geliebtes Bier. Mein Hals war trocken, der Schweiss lief... - und da sah ich es!!! Das Ziel!!! Ich glaubte gerettet zu sein. Doch im Ziel gab es nur Wasser. Ich war am Boden zerstört... Mein Wecker klingelt. Ein Glück, nur ein Traum! ;) Prost und bis die Tage" Marcie alias Bierbaron Vorheriger BeitragDie Tour de Rostock 03 Nächster Beitrag: Was der Jäger zu schießen säumte |
