| Those Dancing Days - es lebe der Indiepop |
| Geschrieben von Jule | |
| Dienstag, 26. Februar 2008 | |
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Genauso munter musizieren die sympathischen Schwedinnen Those Dancing Days, die mit sehr viel 60er Anleihen auf die Tanzfläche bitten. Süß, ins Ohr gehend und dabei noch mit Indiegehalt. Dankeschön, mir hing Nelly Furtado nämlich schon quer zum Halse raus. Die EP der 5 Stockholmerinnen kommt übrigens Anfang März heraus, hoffentlich alsbald mit einem ordentlichen Album getopt. Wer sich selber von der Popqualität der Damen überzeugen will, kann sich hier die frühlingsleichte Single „Hitten“ anhören/sehen. Wem da kein strahlendes Lächeln auf den Lippen erscheint, tritt sicherlich auch Welpen und mag kein Eis. „Hitten“: http://www.youtube.com/watch?v=ILuNZYmAs5o Vorheriger BeitragMGMT, wo sind eure Schlaghosen? Nächster Beitrag: Musik liegt in der Luft mit Laura Marling |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. Februar 2008 ) |

Es hat wirklich lange gedauert, dass sich wieder eine Popkultur entwickelt, die man getrost auf T-Shirts und in Ipods herumtragen kann, ohne sich beschämt abzuwenden, wenn jemand einen darauf aufmerksam macht. Was haben wir nicht unter Songs gelitten, die zwar gut zum Tanzen sind, deren Texte und Interpreten aber so scheißepeinlich waren, dass "Verleugnung" zu einem neuen Modewort erhoben werden konnte. Aber bereits letztes Jahr haben wundervolle Menschen wie Jack Penate und Kate Nash dafür gesorgt, dass man sich jetzt am Pop ergötzen kann, in dem sich nicht jedes "love" auf "above" und jedes "heart" auf "apart" reimt.